Sommersemester 2020 COVID-19

Die Dozentinnen und Dozenten des Institutes bieten im Rahmen des Möglichen Lehre an. Dabei kommen neue oder bisher wenig genutzte Formate zum Einsatz, die uns alle fordern werden. Es wird demzufolge ein lehrreicher Sommer für uns alle werden.

Lehrveranstaltungen

Über die diversen Veranstaltungen werden wir Sie auf dieser Seite auf dem Laufenden halten.

Zahlreiche Lehrveranstaltungen werden nun als Kurse in OpenOLAT angeboten. Sie finden diese nach der Anmeldung bei OpenOLAT im Katalog unter den Rubriken 05 Philosophische Fakultät oder 06 Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät  im Ordner "Prähistorische und Historische Archäologie". Anmeldungen zu den Kursen werden spätestens ab dem 15. April möglich sein. Ohne vorherige Anmeldung ist eine Teilnahme an den Kursen nicht möglich.

Da die Vorlesung von Prof. Dr. Piezonka "Jäger-Sammler-Welten: Paläolithikum und Mesolithikum in Eurasien" auf das Wintersemester 2020/21 verschoben werden musste, wird die Vorlesung von PD Dr. Nakoinz zu "Zentralität" auch für das Modul Gg1 bzw. Gv1 anerkannt.

In OLAT angebotene Lehrveranstaltungen

Vorlesungen

Hauptseminare

Übungen

Forschungskolloquium

Als Block am Semesterende angebotene Lehrveranstaltungen

Hauptseminare

Übungen

Auf das Wintersemester 2020/21 verschobene Lehrveranstaltungen

Vorlesungen

Hauptseminare

Übungen

Entfallene Lehrveranstaltungen

 

Praktika, Exkursionen und Vorträge

Die Institutskolloquia werden dieses Semester nicht stattfinden. Insbesondere für Masterstudierende, die im Rahmen des Moduls Iv2 fünf Protokolle von Vorträgen erstellen müssen, gibt es jedoch die Möglichkeit, sich für die Biweekly Colloquia des Exzellenzcluster ROOTS bzw. des SFB 1266 freischalten zu lassen. Interessierte kontaktieren bitte rgrossmann@roots.uni-kiel.de oder jlaabs@sfb1266.uni-kiel.de.

Die Jahrespflichtexkursion wird dieses Semester ebenfalls nicht stattfinden können. Sie ist auf März nächsten Jahres verschoben worden. Kurzfristig bietet Dr. Walter Dörfler eine eintägige Fahrradexkursion in die Region um Lütjenburg an. Die Anmeldung erfolgt online über OpenOLAT, die Reihenfolge der Anmeldung entscheidet über die Teilnahme.

Tagesexkursion per Fahrrad in die Region um Lütjenburg

Literatur fürs Studium

Nutzen Sie darüber hinaus die bekannten digitalen Medien und Repositorien für Ihr Studium. Die Universitätsbibliothek bietet neben den schon vorhandenen Verweisen auf Kataloge Informationen zu ergänzenden, befristeten Medienangeboten. Um digitale Angebote wie JSTOR nutzen zu können, müssen Sie sich gegebenfalls über VPN ins universitäre Netz einwählen.

VPN & Netzlast: Wenn Sie den Forti Client für ein VPN (virtual privat network) zur Uni nutzen wird Ihr gesamter Netzverkehr hier durchgeschleust. Nutzen Sie VPN ausschließlich wenn es notwendig ist und beenden Sie die Verbindung danach.

Nutzen Sie daneben bitte folgende Recherchemöglichkeiten und Zugang zu digitalen Zeitschriften, Publikationen und Fachinformationen, ein VPN ist hier überwiegend nicht notwendig.:

  • Propylaeum : ein umfangreiches Kompendium digitaler Zeitschriften und weiterer Ressourcen
  • digitale Bibliothek Thüringen : zahlreiche digitale, auch retrodigitalisierte Publikationen
  • Dialnet : Spanischer Recherchekatalog zu digitalen Zeitschriften, Dissertationen und Dokumenten
  • RACO : Katalanischer Register Katalanischer Onlinezeitschriften
  • Persée : Französisches Recherchekatalog für digitale Zeitschriften, Publikationen, Retrodigitalisate und mehr.

 

Hilfe der DGUF für Masterstudierende

Die Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF) hat den Spendenfonds #DGUFNothilfe eingerichtet. Mit ihm soll Masterstudierenden aller archäologischen Fächer geholfen werden, die durch die Corona-Krise unverschuldet in unmittelbare wirtschaftliche Not geraten sind. Ziel ist, dass sie dank etwas geringerer Sorgen um ihren Lebensunterhalt ihre Kraft besser auf das digitale Sommersemester 2020 konzentrieren können. Antragsberechtigt sind Masterstudierende aller (!) archäologischen Fachrichtungen. Sie müssen im Sommersemester 2020 an einer deutschen Universität immatrikuliert sein. Der Förderbetrag liegt bei einer maximalen, einmalig ausgezahlten Summe von 450 Euro pro Antragsteller; auch geringere Beiträge von 150 und 300 Euro können beantragt werden. Kriterium für die Vergabe einer Förderung ist die individuelle Notlage, die akut, in direkter Folge der Corona-Krise und unverschuldet entstanden ist. Die Antragstellung ist unabhängig von einer DGUF-Mitgliedschaft möglich; DGUF-Mitglieder werden bei der Vergabe nicht bevorzugt. Anträge können bis zum 15. Mai 2020 an nothilfe@dguf.de gestellt werden.

 

Wir sind bestrebt, die hier gebotenen Informationen laufend zu ergänzen und zu aktualisieren.