Forschungen und Projekte

Foschungsschwerpunkte liegen für Mitteleuropa bei den ältesten Ackerbauernkulturen (Linienbandkeramik, Trichterbecherkultur) im Neolithikum, dem Wandel der Landwirtschaft in der Bronze- und der Eisenzeit sowie den Entwicklungen der agrarischen Wirtschaftsweise im Mittelalter und der frühen Neuzeit. Daneben wird zur Nutzung von Wildpflanzen im Mesolithikum gearbeitet (u.a. Veksa, NW-Russland). Auch die Bedeutung von Pflanzen im neuzeitlichen Begräbnisritual wird erforscht. Der Frage nach der ersten anthropogenen Auflichtung tropischer Regenwälder wird in Zentral-Sulawesi, Indonesien, nachgegangen. Aus siedlungsarchäologischen Untersuchungen des Instituts, oft von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert, stammt die Mehrzahl der Funde.

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