Nachrichten

Shutdown in der Jungsteinzeit (unizeit)

22.07.2020

Autorin: Angelika Hoffmann

Um 3.100 vor Christus wird Mitteleuropa von einer Krise erfasst, die zu einer umfassenden Änderung der Lebensverhältnisse führt. Danach ist nichts mehr wie zuvor.

unizeit

Pollen für die Geschichtsforschung (unizeit)

22.07.2020

Autorin: Jennifer Ruske

Wie haben die Menschen vor 6.000 Jahren gelebt? Was haben sie angebaut, wie war das Klima? Das wird im Institut für Ur- und Frühgeschichte untersucht – unter anderem anhand von Pollenproben. Diese dienen in der großen Sammlung von Vergleichsproben auch der Ausbildung der Studierenden.

unizeit

Fachbibliothek wieder geöffnet

19.06.2020

Die Fachbibliothek ist ab dem 22.6.2020 wieder geöffnet.

Die Öffnungszeiten sind eingeschränkt: Mo. bis Fr. 9:00 - 16:00 Uhr

Die Benutzung ist an die Einhaltung des Hygienekonzeptes der Universität gebunden.

  • Die Benutzer werden am Eingang der Bibliothek namentlich erfasst und bestätigen, die Hygienevorschriften zur Kenntnis genommen zu haben.
  • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich des Institutes.
  • Das Tragen von Mund-Nase-Schutz (MNS) wird empfohlen.
  • Die Zahl der Arbeitsplätze ist eingeschränkt: 9 Arbeitsplätze in Raum 27 (Große Bibliothek), 6 Arbeitsplätze in Raum 15 (Neue Bibliothek) und bei Bedarf noch 2 Arbeitsplätze in Raum 33 (Polenzimmer). Im Scanner-/Kopierer-Raum stehen keine Leseplätze zur Verfügung.
  • Der Scanner-/Kopierraum (Raum 25, Katalograum) steht ausschließlich für die befristete Nutzung der Technik zur Verfügung. Desinfektionsmittel für die selbständige Reinigung von Tastatur und Maus stehen bereit.
     

Sollte es sich herausstellen, dass die Zahl der Arbeitsplätze nicht ausreicht, wird auf ein Verfahren mit Voranmeldung und zeitlich begrenzter Nutzung für jeden einzelnen Benutzer übergegangen.

Döner in der Steinzeit?

24.01.2019

Heute essen wir Lebensmittel aus aller Welt. Doch ist das schon immer so? Wovon haben sich die Leute in der Steinzeit ernährt, und woher stammen eigentlich unsere Kulturpflanzen und Haustiere? Die Archäobotanikerin Prof. Wiebke Kirleis berichtet, wie 6000 Jahre alte Getreidekörner und Wildäpfel auf archäologischen Ausgrabungen in Schleswig-Holstein entdeckt werden und welche Verbindung diese Funde zum Nahen Osten, in den Irak und die Südosttürkei haben.

Prof. Dr. Wiebke Kirleis
Institut für Ur- und Frühgeschichte
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)

CAU Meldungen: Kinder- und Schüleruni 2018-2019
Direkt zum Vortrag: Video

 

Mesopotamiens Bevölkerung wuchs schneller als die Europas

08.02.2019

Neue Studie liefert Zahlen für den Zeitraum von 6000 bis 1000 vor Christus

Kieler Nachrichten, 09.01.2019 PDF

Deutschlands ältester Friedhof wird weiter untersucht

07.11.2018

DFG fördert Verbundprojekt unter Beteiligung der Universität Kiel.

Der Weinberg bei Groß Fredenwalde ist nicht nur eine wichtige Landmarke der Uckermark, sondern auch Fundort einer archäologischen Sensation:

Pressemeldung der CAU

Grünes Licht für ROOTS!

07.11.2018

Exzellenzcluster „Wurzeln der Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“ bewilligt.

Vom 1. Januar 2019 an bis (mindestens) Dezember 2025 werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 Instituten an sechs Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) unter dem Label „ROOTS“ die „Wurzeln der Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“ erforschen.

Pressemeldung der CAU

Nur die Meeresforscher wurden enttäuscht

25.02.2019

Kieler Uni feiert im Rennen um die Exzellenzförderung zwei Erfolge und peilt nun das nächste Ziel in der Spitzenforschung an

Kieler Nachrichten, 28.09.2018 PDF

Uni feiert: 100 Millionen Euro für die Kieler Spitzenforscher

25.02.2019

Zwei Projekte als Exzellenzcluster anerkannt - Nur die Meereswissenschaftler gingen leer aus

Kieler Nachrichten, 28.09.2018 PDF

Öffentliche Ausgrabung: Spurensuche hinterm Supermarkt

07.11.2018

Am Ortsrand von Bornhöved erforschen Kieler Archäologinnen seit Mitte Juli einen jungsteinzeitlichen Grabhügel.

Pressemeldung der CAU

Archäologen setzen alles unter Wasser

30.08.2018

Artikel aus der Braunschweiger Zeitung und Helmstedter Nachrichten (jpg).

Quelle: Braunschweiger Zeitung und Helmstedter Nachrichten vom 16.08.2018

Der außereuropäische Blick

03.08.2018

Lassen sich Steinmonumente in Indien mit Großsteingräbern in Norddeutschland vergleichen? Europäische und indische Forscherinnen und Forscher trafen sich zum Wissensaustausch.

unizeit 07.07.2018

Grabung war ein Volltreffer

30.04.2018

Artikel anlässlich eines Vortrags von Jutta Kneisel zu Ausgrabungen in Mang de Bargen.

Segeberger Zeitung 25.04.2018

Millionen für Kieler Forscherin

19.04.2018

Prof. Cheryl Makarewicz erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrates in Höhe von zwei Millionen Euro für zooarchäologische Forschung in Asien.

Kieler Nachrichten 11.04.2018

Der Geschmack der Seidenstraße

19.04.2018

CAU-Archäologen untersuchen mittelalterliche Essgewohnheiten entlang der Seidenstraße.

Kieler Nachrichten 04.04.2018

Rollenklischees aus der Steinzeit

19.04.2018

Waren die Rollen von Männern und Frauen bereits in der Steinzeit fest­gelegt? Zumindest für die Archäologen des 19. Jahrhunderts gab es keinen Zweifel daran. Und sie prägten lange Zeit die Sicht auf die Lebens­weise unserer Vorfahren.

unizeit 31.03.2018

Kieler Kern-Forschung

19.04.2018

Eine internationale Expedition hat Bohrkerne aus dem Meeresboden des Golfs von Korinth gezogen. Zwei junge Wissenschaftlerinnen der CAU beteiligen sich an der Auswertung. Ihnen bieten sich Einblicke in die Klima- und Landchaftsgeschichte der Region.

unizeit 31.03.2018

Geomagnetische Prospektion in der Wüstung Nordhusen

26.03.2018

Studierende des Institutes für Ur- und Frühgeschichte prospektieren auf der mittelalterlichen Dorfwüstung von Nordhusen bei Hundisburg, Ldkr. Börde. Die längjährige Zusammenarbeit mit dem Museum Haldensleben setzt sich in der engagierten Teilnahme des ehemaligen Museumsleiters Ulrich Hauer als auch der Anteilnahme der neuen Museumsleiterin Judith Vater und der finanziellen Unterstützung durch die Stadt Haldensleben fort.

MDR Sachsen-Anhalt Radio 22.03.2018

Volksstimme Haldensleben

Haldenslebener Rundschau 13.03.2018

Iranischer Präsident zeichnet Kieler Althistorikerin aus

19.04.2018

Silvia Balatti erhielt einen Buchpreis für ihr Werk über Bergvölker. Sie wurde schon 2015 mit dem Johanna-Mestorf-Award ausgezeichnet.

Kieler Nachrichten 05.03.2018

Wirtshäuser und Dorfschenke

12.02.2018

Deutschlandfunk: Wirtshausarchäologie : Ausgrabung in der Dorfschenke (von Andrea Ring)

Ein neues Thema in der Archäologie aus dem Alltag. Ausgehend von der eigenen Ausgrabung in einer Dorfschenke an der Krughörne bei Blumenthal, Ldkr. Stade wurde am Institut der Ur- und Frühgeschichte in Kiel eine Tagung zu Wirtshäusern und Dorfschenken organisiert. Interview mit Dr. Donat Wehner von der Universität Kiel.

 

Interview: "Fundort Moderne" mit Professor Ulrich Müller

28.11.2017

Zeitschrift G/GESCHICHTE 12/2017

Archäologen erforschen neuerdings die letzten Jahrzehnte. Professor Ulrich Müller von der Universität Kiel verrät, was es damit auf sich hat.

ICE Johanna Mestorf

06.11.2017

CAU Pressemeldung Nr. 334/2017 vom 27.10.2017

Deutsche Bahn wählt erste deutsche Archäologie-Professorin als Namensgeberin für neuen Zug aus​

Die Deutsche Bahn plant, einen ICE der neuesten Generation nach der bedeutenden Archäologin Johanna Mestorf (1828-1909) zu benennen. Mestorf wurde 1899 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zur ersten Honorarprofessorin Preußens ernannt. 

Im Rahmen einer bundesweiten Namenssuche erreichten die Bahn über 2.500 Vorschläge, aus denen eine Jury 100 historische Persönlichkeiten auswählte. Die Bahn will 100 neue ICE-4-Züge bis 2023 in Dienst stellen und nach Prüfung der Namensrechte auf die Vorschläge taufen. Für die vor mehr als 110 Jahren in Bramstedt geborene Mestorf hatten sich auf Initiative von Dr. Julia Katharina Koch (CAU Kiel) unter anderem Professor Claus von Carnap-Bornheim (Schleswig), Professor Johannes Müller (Kiel) sowie zahlreiche Persönlichkeiten des universitären und öffentlichen Lebens, darunter auch der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Daniel Günther, stark gemacht. 

Pressemitteilung der CAU

Momentaufnahme des 6. Jahrhunderts​

06.11.2017

Die guten Erhaltungsbedingungen eines byzantinischen Fundplatzes in Südserbien helfen einer Kieler Archäobotanikerin zu verstehen, welche Pflanzen man einst im Oströmischen Reich nutzte.

Artikel in der Unizeit

Exzellenzstrategie: Uni Kiel nimmt wichtige Hürde

06.11.2017

CAU Pressemeldung Nr. 295/2017 vom 29.09.2017

ROOTS auf dem Weg zum Exzellenzcluster

Die erste Hürde auf dem Weg zum Exzellenzcluster ist genommen, freuen sich die Initiatorinnen und Initiatoren des Antrags „ROOTS – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“. Der neue Cluster will durch ein besseres Verständnis der dynamischen Umwelt-Gesellschaft-Beziehungen vergangener Zeiten die „Wurzeln“ gegenwärtiger Krisen unter verschiedenen sozialen, kulturellen, ökologischen und ökonomischen Aspekten neu erforschen. „Um solch komplexe Fragestellungen innovativ und tiefgreifend anzugehen, haben sich für den ROOTS-Antrag Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Naturwissenschaften sowie den Lebens- und Ingenieurwissenschaften zusammengetan“, erklärt Professor Johannes Müller, Archäologe und Sprecher der Initiative. „Nach zehn Jahren Erfahrung in der Graduiertenschule ‚Human Development in Landscapes‘ sehen wir in der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf exzellentem Niveau ein wertvolles Potenzial für künftige herausragende Forschung“, ergänzt die Archäologin Professorin Annette Haug. „Darauf aufbauend wollen wir sechs neue Themenfelder bearbeiten: Umweltgefahren und ihre Auswirkungen, Ernährung im Wandel, Wissensproduktion, Technologie und Innovation, Städtische Räume, Soziale Ungleichheit sowie Konflikt und Schlichtung“, kündigt Professor Wolfgang Rabbel vom Institut für Geowissenschaften an. 

Pressemitteilung der CAU

Archäologie hautnah

06.11.2017

CAU Pressemeldung Nr. 281/2017 vom 12.09.2017

Öffentliche Besichtigung der Ausgrabungen bei Bornhöved​

Wo sich heute weite Ackerflächen erstrecken, sah es vor rund 3.500 Jahren ganz anders aus: In der Bronzezeit um 1500 v. Chr. siedelten in der Nähe der Kiesgrube bei Bornhöved bereits Menschen, die Ackerbau und Handel betrieben und in der Lage waren, Metall zu bearbeiten. Ihre Toten begruben sie unter großen Hügeln, die sie mit Grabbeigaben aus Holz und Keramik ausstatteten. Archäologinnen und Archäologen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) graben in der Ausgrabungsstätte Mang de Bargen nach ihren Spuren. Am Samstag, 16. September, haben Interessierte von 10:00 bis 16:00 Uhr die Möglichkeit, die Ausgrabungen zu besichtigen und Einblicke in die Arbeitsweisen der Archäologie zu erhalten. 

Pressemitteilung der CAU

Zeitungsbericht: Gift für die Gemeinschaft?

28.11.2017

Unizeit Nr. 91, 15.07.2017

Ein Kieler Philosoph vergleicht Konzepte von Ungleichheit. Mit einem modernen Ansatz möchte er im archäologischen Kontext den Konsequenzen von Ungleichheit für frühe Gesellschaften nachspüren.

Eiskeller - Künstlerische Spurensuche

02.07.2017

7 Walks in the woods

Das Ausstellungsprojekt „7 Walks in the Woods“ nimmt einen verschütteten Eiskeller im Rabenholzer Wald zum Ausgangspunkt künstlerischer Spurensicherungen. Die Gruppenausstellung bringt Fotografien und Videos, Installationen und Skulpturen in einen skulptural-konzeptuellen Dialog mit den archäologischen Fundstücken und den Befunden des verschwundenen Eiskellers. Katja Grüneberg-Wehner M.A., Institut für Ur- und Frühgeschichte, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Dr. Jutta Kneisel, Johanna-Mestorf Akademy (Graduierten Schule „Human Development in Landscapes“, CAU) begleiten das Projekt als Archäologinnen und “assoziierte Künstlerinnen”. In dieser Zusammenarbeit entstand ein intensiver Austausch zwischen Archäologie und zeitgenössischer Kunst. Eines der ungewöhnlichsten Exponate der Ausstellung ist daher eine geomagnetische Prospektion des verschütteten Bodendenkmals, in dem die Nachnutzung des Eiskellers als Müllgrube für Metallschrott deutlich wird. Die Visualisierung der Messwerte in einer Schwarz-Weiß-Graphik und weitere Fundstücke der Untersuchung werden in der Ausstellung gezeigt.

Die Ergebnisse der künstlerischen Rekonstruktion werden ab 2. Juli im Atelier ANKAundANDERS (Bellig 4, Struxdorf) in einer Gruppenausstellung gezeigt. Zur Eröffnung sprechen:

  • Anka Landtau, Weltkunst Angeln e.V.
  • Verena Voigt M.A., Leiterin des Kunstvereins GFZK e. V.
  • Prof. Dr. Ulrich Müller, Professur Historische Archäologie, Institut für Ur- und Frühgeschichte, Universität zu Kiel 

 

Ausstellungseröffnung (PDF) , Link zu: 7 Walks in the Woods

Hanover Messe: "Deutsch-Polnischen Abend der Spitzenforschung"

05.05.2017

Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes Societal, Environmental and Cultural Change (SECC)

Polen ist das diesjährige Partnerland der Hannover Messe. Deshalb wird beim Deutsch-polnischen Abend die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan am Beispiel der interdisziplinären Forschungen zur Bronzezeit im nördlichen Mitteleuropa vorgestellt. [Link]

Hannover-Messe: Archäologie auf der Messe

05.05.2017

Societal, Environmental and Cultural Change (SECC)

Mit zwei Exponaten der Ausstellung „Manipulierte Landschaften – 10.000 Jahre Veränderung“ beteiligt sich der Forschungsschwerpunkt SECC (Societal, Environmental and Cultural Change) an der CAU-Präsentation auf der Hannover Messe. Eines der Exponate behandelt Unter­suchungen zur Domestikation von Schweinen an alter DNA, ... [Link]

SHUG -Jubiläumsvorbereitungen

05.05.2017

Pressemeldung 22.04.2017 Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft

Festvortrag von Prof. Johannes Müller bei der SHUG zum Thema „Neue protourbane Großsiedlungen um 3700 v. Chr.“ [Link]

Als Hirse auf den Speiseplan des Menschen kam

05.05.2017

CAU Pressemeldung Nr. 111/2017 vom 24.04.2017

Neue Keramikfunde deuten auf eine Ernährungsrevolution in der Bronzezeit hin

Gebrauchsgegenstände wie Werkzeuge, Waffen oder Schmuck wurden etwa ab 1800 vor Christus erstmals in der Geschichte der Menschheit aus Bronze hergestellt – die Erfindung dieser Legierung gab der Epoche ihren Namen. Doch die Veränderungen in diesem etwa 600 Jahre umfassenden Zeitraum reichen noch viel weiter, sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Sonder­forschungs­bereich (SFB) 1266 ... [Link]

Wovon zehren in der Krise?

05.05.2017

Pressemeldung Nr. 105/2017 vom 24.04.2017

Neues Forschungsprojekt zielt auf die Erforschung von Versorgungsstrategien der frühbyzantinischen Stadt Caričin Grad

Staatliche Fürsorge und private Vorsorge sind zwei Strategien der Absicherung von Risiken und Krisenbewältigung, die aus aktuellen Debatten um Renten und Krankenversicherung bekannt sind. Wovon aber zehren wir, wenn in der Krise auch staatliche Institutionen betroffen sind? Diese Frage stellten sich auch schon die Menschen in der Krisenzeit der Spätantike. Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) will ... [Link]

Wovon zehren in der Krise?

08.11.2017

Pressemeldung Nr. 105/2017 vom 24.04.2017

Neues Forschungsprojekt zielt auf die Erforschung von Versorgungsstrategien der frühbyzantinischen Stadt Caričin Grad

Staatliche Fürsorge und private Vorsorge sind zwei Strategien der Absicherung von Risiken und Krisenbewältigung, die aus aktuellen Debatten um Renten und Krankenversicherung bekannt sind. Wovon aber zehren wir, wenn in der Krise auch staatliche Institutionen betroffen sind? Diese Frage stellten sich auch schon die Menschen in der Krisenzeit der Spätantike. Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) will ... [Link]

Als Hirse auf den Speiseplan des Menschen kam

28.04.2017

CAU Pressemeldung Nr. 111/2017 vom 24.04.2017

Neue Keramikfunde deuten auf eine Ernährungsrevolution in der Bronzezeit hin

Gebrauchsgegenstände wie Werkzeuge, Waffen oder Schmuck wurden etwa ab 1800 vor Christus erstmals in der Geschichte der Menschheit aus Bronze hergestellt – die Erfindung dieser Legierung gab der Epoche ihren Namen. Doch die Veränderungen in diesem etwa 600 Jahre umfassenden Zeitraum reichen noch viel weiter, sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Sonder­forschungs­bereich (SFB) 1266 ... [Link]

Hanover Messe: "Deutsch-Polnischen Abend der Spitzenforschung"

28.04.2017

Veranstaltung des Forschungsschwerpunktes Societal, Environmental and Cultural Change (SECC)

Polen ist das diesjährige Partnerland der Hannover Messe. Deshalb wird beim Deutsch-polnischen Abend die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Adam-Mickiewicz-Universität Poznan am Beispiel der interdisziplinären Forschungen zur Bronzezeit im nördlichen Mitteleuropa vorgestellt. [Link]

Hannover-Messe: Archäologie auf der Messe

28.04.2017

Societal, Environmental and Cultural Change (SECC)

Mit zwei Exponaten der Ausstellung „Manipulierte Landschaften – 10.000 Jahre Veränderung“ beteiligt sich der Forschungsschwerpunkt SECC (Societal, Environmental and Cultural Change) an der CAU-Präsentation auf der Hannover Messe. Eines der Exponate behandelt Unter­suchungen zur Domestikation von Schweinen an alter DNA, ... [Link]

SHUG -Jubiläumsvorbereitungen

28.04.2017

Pressemeldung 22.04.2017 Schleswig-Holsteinische Universitäts-Gesellschaft

Festvortrag von Prof. Johannes Müller bei der SHUG zum Thema „Neue protourbane Großsiedlungen um 3700 v. Chr.“ [Link]

Industrialisierung = Kohle und Bahn

05.05.2017

Zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird seit Ende letzten Jahres eine Eisenbahnstrecke im Eggegebirge untersucht. Mitte des 19. Jhs. sollte hier hier ein Tunnel der "Cöln-Minden-Thüringer Verbindungs-Eisenbahngesellschaft“ entstehen. Dazu kam es nicht. Die Grabungsleiter Nils Wolpert und Fritz Jürgens gehen zusammen mit Studierenden diesem Relikt der frühen Industrialisierung nach. Nach einer Prospektion des gefluteten Tunnels stand bei der aktuellen Kampagne die Infrastruktur der Großbaustelle im Vordergrund.

Nachrichten Archäologie Online
Landschaftsverband Westfalen Lippe : LWL Blog

Industrialisierung = Kohle und Bahn

04.05.2017

Zusammen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird seit Ende letzten Jahres eine Eisenbahnstrecke im Eggegebirge untersucht. Mitte des 19. Jhs. sollte hier hier ein Tunnel der "Cöln-Minden-Thüringer Verbindungs-Eisenbahngesellschaft“ entstehen. Dazu kam es nicht. Die Grabungsleiter Nils Wolpert und Fritz Jürgens gehen zusammen mit Studierenden diesem Relikt der frühen Industrialisierung nach. Nach einer Prospektion des gefluteten Tunnels stand bei der aktuellen Kampagne die Infrastruktur der Großbaustelle im Vordergrund.

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Landschaftsverband Westfalen Lippe : LWL Blog