Willkommen am Institut für Ur- und Frühgeschichte in Kiel

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung in der Corona-Pandemie bleibt das Institut vorerst bis zum 19. April 2020 geschlossen.
Bitte beachten Sie auch die Hinweise auf der Informationsseite der Universität zum Coronavirus. (Link)

 
 

Besondere Informationen zum Sommersemester 2020 finden Sie hier.

 
 

Liebe Studenten*Innen,

auch wir starten im Sommersemester digital durch - die Lehrveranstaltungen (LV) in der prähistorischen und historischen Archäologie sind gesichert.
Aktuelle Informationen zu den LV sowie den Anmeldungsformalitäten folgen im Verlauf der 14. Kalenderwoche an dieser Stelle. Wir möchten Sie bereits jetzt - ob Studienanfänger*In, Wechsler*In oder „einfach nur“ ein(e) bereits Studierende in Kiel - ganz herzlich begrüßen und wünschen Ihnen viel Spass und Gesundheit!

Die Dozenten*Innen des Institutes
(26.03.2020)

 

Die Ur- und Frühgeschichte (Prähistorische und Historische Archäologie) beschäftigt sich mit den Spuren menschlicher Gesellschaften, die vor allem über Ausgrabungen gewonnen werden. Damit leistet sie einen Beitrag zur Erforschung des größten Teils der Menschheitsgeschichte. Das besondere Profil des Kieler Instituts besteht in der Verbindung von archäologischer Arbeitsweise als Geschichts- und Kulturwissenschaft und archäologischer Forschung mit naturwissenschaftlichen Methoden. Als Mitglied sowohl der Philosophischen als auch der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät können Studienabschlüsse beider Bereiche erreicht werden (Bachelor of Arts, Master of Arts, Bachelor of Science, Master of Science, Dr. phil., Dr. rer. nat.).

Inhaltlich konzentrieren wir uns insbesondere auf die Jungsteinzeit und die Bronzezeit, die ältere Eisenzeit sowie das frühe bis späte Mittelalter und die Neuzeit. Neben Professuren für Prähistorische und Historische Archäologie gibt es Professuren für Umweltarchäologie / Archäobotanik, für Archäozoologie / Isotopenforschung und Anthropologische Archäologie. Die Bereiche Archäoinformatik und Paläoklimatologie sowie Labors zur Pollen- und Großrestanalyse eröffnen neben den Feldarbeiten erhebliche Möglichkeiten zur praktischen Forschungsarbeit im Studium.