Termine

Biweekly Colloquia - Patrick Sakdapolrak (University of Vienna)

22.01.2018 von 16:15 bis 19:15

Leibnizstraße 1, Room 204

Risk and Vulnerability: Migration, Population Dynamics and Enviromental Change (preliminary title)

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Biweekly Colloquia - Rhiannon Stevens (University College, London)

05.02.2018 von 16:15 bis 19:15

Leibnizstraße 1, Room 204

UpNorth: Exploring the Enviromental Context of the Late-glacial Recolonisation of Northern Europe

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17. Symposium der „Archäologie in Schleswig / Arkæologi i Slesvig“

02.03.2018 um 11:30 bis 03.03.2018 um 14:00

Jaruplund Højskole

Arkæologi i Slesvig/Archäologie in Schleswig

Das Symposium „Arkæologi i Slesvig/Archäologie in Schleswig“ dient der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Archäologie in den Grenzen des alten Herzogtums Schleswig bzw. der heutigen Region Sønderjylland von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Biennal vorgestellt und diskutiert werden aktuelle Ausgrabungen und Forschungsprobleme. Ausrichtungsort ist die 
nur wenige Kilometer südlich der deutsch-dänischen Grenze gelegene Jaruplund Højskole. Die Erträge des Symposiums werden alle zwei Jahre in Form einer kleinformatigen, teilweise farbigen Publikation in deutscher und dänischer Sprache sowie mit englischen Zusammenfassungen herausgegeben. Zur Qualitätssicherung findet ein Peer-Review Verfahren in Form eines Doppelblindgutachtens statt. Die Organisation der Treffen sowie die redaktionelle und grafische Bearbeitung der Printbeiträge erfolgt durch ein sechsköpfiges Team, welches aus drei dänischen Wissenschaftlerinnen vom Museum Sønderjylland - Arkæologi Haderslev (Lilian Matthes, Pernille Kruse und Mette Nissen), zwei deutschen Wissenschaftlern (Tobias Schade und Michaela Schimmer) sowie dem Graphiker Ralf Opitz (alle aus dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel) zusammengesetzt ist.

Die Veranstaltungsausrichtung und der Druck sind gefördert durch das Museum Sønderjylland - Arkæologi Haderslev, das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein sowie das Archäologische Landesmuseum Schloss Gottorf.

Programm zum Symposium als PDF

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Mosaic 2018

08.10.2018 bis 13.10.2018

Bibracte, Ecole Européenne de Protohistoire

mosaic 2016

MOSAICnet 2018: Networks in Archaeological Research

International Summer School at Bibracte, Ecole Européenne de Protohistoire

Organisiert von O. Nakoinz, K. Gruel, P. Brun, F. Faupel und C. Filet

 

Die Erforschung des Austausches urbaner Zentren oder des zugrundeliegende Interaktionssystem, ein grundlegendes Element aller Gesellschaften seit der Vorgeschichte bis Heute, soll im Fokus dieser Veranstaltung stehen. Die Summer School MOSAICnet (Netzwerke in der Archäologie) soll junge Forscher rund um dieses transdisziplinäre Thema zusammenbringen, einen Überblick über verschiedene methodische Ansätze liefern, einen Dialog zwischen Geistes- und Naturwissenschaften (Social Network Analysis, räumliche Analysen von Netzwerken) fördern und ihren Beitrag zur Reflexion sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Interaktion der Vorgeschichte diskutieren.

Über einen Zeitraum von 6 Tagen soll sowohl der theoretische Hintergrund von Interaktionssystemen abgedeckt, Interaktionssysteme aus zur Verfügung stehenden empirischen Daten erfasst, sowie ein Überblick über die verschiedenen Methoden vermittelt werden. Diese verschiedenen Ansätze werden mit der Software R umgesetzt.


Des réseaux d’échanges aux réseaux urbains, les systèmes d’interactions sont l’un des éléments de base de toutes les sociétés depuis la Préhistoire jusqu’à nos jours. L’école d’été ‘MOSAICnet : Networks in Archaeological Research’ a pour objectif de réunir les jeunes chercheurs autour de cette thématique transdisciplinaire, pour proposer un état des lieux des différentes approches méthodologiques issues des dialogues entre Sciences Humaines et Sciences Exactes (Social Network Analysis, Analyse spatiale des réseaux, etc.), et de discuter de leur apport à la réflexion sur les interactions sociales, culturelles et économiques anciennes.

D’une durée de 6 jours, la formation abordera à la fois le contexte théorique du travail sur les systèmes d’interactions, les données empiriques à notre disposition pour les appréhender, ainsi qu’une vue d’ensemble des différentes méthodes permettant de les approcher et parfois de les reconstruire. Ces différents outils seront mis en pratique à l’aide du logiciel R.

 

Gastredner

  • C. Popa, Economies of Destruction (The emergence of metalwork deposition during the Bronze Age in Northwest Europe), Faculteit Archeologie, Universiteit Leiden, Niederlande

  • O. Büchsenschütz, Directeur de recherche émérite, CNRS, et AOrOc, École Normale Supérieure, Paris, Frankreich

 

Kooperation

Katherine Gruel, Directrice de recherche au CNRS

http://www.archeo.ens.fr/

Ecole Européenne de Protohistoire de Bibracte

 

Bewerbung

Beginn des Bewerbungsverfahrens: 01.04.2018

Bewerbungsschluss: 30.06.2018

O. Nakoinz, K. Gruel, P. Brun, F. Faupel, C. Filet

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