Pressespiegel & Meldungen

Außerplanmäßige Professur für Quantitative Archäologie

30.06.2021

Dr. Oliver Nakoinz ist zum außerplanmäßigen Professor für Quantitative Archäologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ernannt worden. (Artikel)

Schwedisch-deutsche Wissenschaftskooperation

17.05.2021

Preis für Kieler Archäologen

Der schwedische Riksbankens Jubileumsfond (RJ) hat dem Archäologen Professor Johannes Müller, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), das 30. Humboldt-Stipendium für herausragende deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zuerkannt. Der Preis wird jährlich auf Vorschlag der schwedischen Hochschulen an Forschende vergeben, die die skandinavisch-mitteleuropäische Forschungszusammenarbeit vorangetrieben und exzellente wissenschaftliche Ergebnisse zu Themenfeldern der schwedischen und deutschen Forschung vorgelegt haben. Der RJ ist eine unabhängige schwedische Stiftung mit dem Ziel der Förderung von Geistes- und Sozialwissenschaften.

Artikel der Kieler Nachrichcten (05.05.2021)

Pressemeldung der Uni

Steine als Statussymbol

09.04.2021

Süddeutsche Zeitung: Megalithkultur in Indien Artikel

Trypillia : The first urbanites

02.03.2021

Ein online-Artikel von Laura Spinney bei New Scientist mit einem Interview von Prof. Johannes Müller.

Corona-Umfrage: Ein Zwischenergebnis

19.02.2021

Vielen Dank für Ihre/eure Teilnahme an der Umfrage zu den mit der aktuellen Corona-Lage verbundenen Assoziationen. Insgesamt beteiligten sich 32 Studierende und 12 Lehrende an der Umfrage. Ein erstes Zwischenergebnis ist in die Abbildung eingeflossen, eine ausführlichere Auswertung ist in Arbeit. Stay tuned!

Visualisierung der Umfrageergebnisse: Assoziantzionen mit Corona und Lehre

Stand Stonehenge vorher woanders?

16.02.2021

Artikel mit einem Beitrag von Prof. Johannes Müller in Spektrum.de.

Ist das Archäologie, oder kann das weg?

19.01.2021

In DIE ZEIT - Wissen (14.01.2021) lesen Sie in einem Artikel von Max Rauner was eine bronzezeitliche Speerspitze, eine Bierdose oder auch Kritzeleien, Gartenzwerge und Tonbandkassetten aus dem späten 20. Jahrhundert verbindet und warum es sich für Gegenwartsarchäologen um spannenden Studienobjekten handelt.

Artikel als PDF

Nachruf auf Stanislav Terna († 29.12.2020)

04.01.2021


Nachruf auf Stanislav Ţerna († 29.12.2020)


Wir trauern um den Archäologen und um den Freund Stanislav Ţerna, der am 29.12.2020 bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben kam. Wir verlieren einen Kollegen, Freund und Wissenschaftler, der seit kurzem in Kiel lebte. Er war hier als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Sonderforschungsbereiches 1266 im Institut für Ur- und Frühgeschichte angestellt und forschte zu Aspekten des südosteuropäischen und osteuropäischen Neolithikums und Chalkolithikums, insbesondere der Tripolje-Fundstelle Stolniceni. Wir kannten Stanislav Ţerna bereits seit der Ausgrabungskampagne Maidanetske 2014. Seitdem haben wir immer wieder bei unterschiedlichen archäologischen Surveys und Ausgrabungen mit ihm zusammengearbeitet. Wir haben ihn dabei als warmherzigen, fröhlichen und polyglotten Menschen und leidenschaftlichen und ideenreichen Wissenschaftler kennen- und schätzen gelernt.

Vieles begonnene konnte Stanislav Ţerna leider nicht vollenden und vieles konnte er nicht beginnen. Wir bedauern seinen frühen Tod und möchten seiner Frau, seiner Familie und seinen Freunden unser Beileid aussprechen. Wir vermissen Dich, Stas!

Für die Kieler Kolleginnen und Kollegen
Johannes Müller, Wiebke Kirleis, Robert Hofmann, Mila Shatilo, Marta Dal Corso

Informationen zu Stanislav Terna und seinen Projekten:
Nachruf (PDF), SFB1266, newsmaker.md, www.archaeolog.ru

Eurpas erste Metropolen

16.02.2021

Artikel (PDF) in Spektrum der Wissenschaft 11.2020.

Neue Ausgrabungen auf Deutschlands ältestem Gräberfeld

30.09.2020

Prof. Dr. Franz Schopper, Landesarchäologe Brandenburgs, machte sich persönlich ein Bild von dem außergewöhnlichen Fund. Mit den Projektpartnern Prof. Dr. Henny Piezonka (Universität Kiel) und Prof. Dr. Thomas Terberger (Universität Göttingen) ist er sich einig, dass der älteste Friedhof Deutschlands noch wichtige Überraschungen bereithält.

Pressemitteilung (PDF)

Geplatzte Großstadtträume

16.02.2021

Artikel in Bild der Wissenschaft September 2020 (PDF)

Shutdown in der Jungsteinzeit (unizeit)

22.07.2020

Autorin: Angelika Hoffmann

Um 3.100 vor Christus wird Mitteleuropa von einer Krise erfasst, die zu einer umfassenden Änderung der Lebensverhältnisse führt. Danach ist nichts mehr wie zuvor.

unizeit

Pollen für die Geschichtsforschung (unizeit)

22.07.2020

Autorin: Jennifer Ruske

Wie haben die Menschen vor 6.000 Jahren gelebt? Was haben sie angebaut, wie war das Klima? Das wird im Institut für Ur- und Frühgeschichte untersucht – unter anderem anhand von Pollenproben. Diese dienen in der großen Sammlung von Vergleichsproben auch der Ausbildung der Studierenden.

unizeit

Fachbibliothek wieder geöffnet

19.06.2020

Die Fachbibliothek ist ab dem 22.6.2020 wieder geöffnet.

Die Öffnungszeiten sind eingeschränkt: Mo. bis Fr. 9:00 - 16:00 Uhr

Die Benutzung ist an die Einhaltung des Hygienekonzeptes der Universität gebunden.

  • Die Benutzer werden am Eingang der Bibliothek namentlich erfasst und bestätigen, die Hygienevorschriften zur Kenntnis genommen zu haben.
  • Desinfektionsspender stehen im Eingangsbereich des Institutes.
  • Das Tragen von Mund-Nase-Schutz (MNS) wird empfohlen.
  • Die Zahl der Arbeitsplätze ist eingeschränkt: 9 Arbeitsplätze in Raum 27 (Große Bibliothek), 6 Arbeitsplätze in Raum 15 (Neue Bibliothek) und bei Bedarf noch 2 Arbeitsplätze in Raum 33 (Polenzimmer). Im Scanner-/Kopierer-Raum stehen keine Leseplätze zur Verfügung.
  • Der Scanner-/Kopierraum (Raum 25, Katalograum) steht ausschließlich für die befristete Nutzung der Technik zur Verfügung. Desinfektionsmittel für die selbständige Reinigung von Tastatur und Maus stehen bereit.
     

Sollte es sich herausstellen, dass die Zahl der Arbeitsplätze nicht ausreicht, wird auf ein Verfahren mit Voranmeldung und zeitlich begrenzter Nutzung für jeden einzelnen Benutzer übergegangen.

Megasites of Ukraine

16.02.2021

Massive 6,000-year-old settlements are revolutionizing how archaeologists understand ancient cities

Artikel (PDF) in "Archaeology - A publication of the Archaeological Institute of America"

Europas erste Metropolen

16.02.2021

Artikel (PDF) in Spektrum Geschichte  06.2020

Döner in der Steinzeit?

24.01.2019

Heute essen wir Lebensmittel aus aller Welt. Doch ist das schon immer so? Wovon haben sich die Leute in der Steinzeit ernährt, und woher stammen eigentlich unsere Kulturpflanzen und Haustiere? Die Archäobotanikerin Prof. Wiebke Kirleis berichtet, wie 6000 Jahre alte Getreidekörner und Wildäpfel auf archäologischen Ausgrabungen in Schleswig-Holstein entdeckt werden und welche Verbindung diese Funde zum Nahen Osten, in den Irak und die Südosttürkei haben.

Prof. Dr. Wiebke Kirleis
Institut für Ur- und Frühgeschichte
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU)

CAU Meldungen: Kinder- und Schüleruni 2018-2019
Direkt zum Vortrag: Video

 

Mesopotamiens Bevölkerung wuchs schneller als die Europas

08.02.2019

Neue Studie liefert Zahlen für den Zeitraum von 6000 bis 1000 vor Christus

Kieler Nachrichten, 09.01.2019 PDF

Deutschlands ältester Friedhof wird weiter untersucht

07.11.2018

DFG fördert Verbundprojekt unter Beteiligung der Universität Kiel.

Der Weinberg bei Groß Fredenwalde ist nicht nur eine wichtige Landmarke der Uckermark, sondern auch Fundort einer archäologischen Sensation:

Pressemeldung der CAU