Arkæologi i Slesvig / Archäologie in Schleswig

Das Symposium „Arkæologi i Slesvig/Archäologie in Schleswig“ dient der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Archäologie in den Grenzen des alten Herzogtums Schleswig bzw. der heutigen Region Sønderjylland von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Biennal vorgestellt und diskutiert werden aktuelle Ausgrabungen und Forschungsprobleme. Ausrichtungsort ist die nur wenige Kilometer südlich der deutsch-dänischen Grenze gelegene Jaruplund Højskole. Die Erträge des Symposiums werden alle zwei Jahre in Form einer kleinformatigen, teilweise farbigen Publikation in deutscher und dänischer Sprache sowie mit englischen Zusammenfassungen herausgegeben. Zur Qualitätssicherung findet ein Peer-Review Verfahren in Form eines Doppelblindgutachtens statt. Die Organisation der Treffen sowie die redaktionelle und grafische Bearbeitung der Printbeiträge erfolgt durch ein sechsköpfiges Team, welches aus drei dänischen Wissenschaftlerinnen vom Museum Sønderjylland - Arkæologi Haderslev (Lilian Matthes, Pernille Kruse und Mette Nissen), zwei deutschen Wissenschaftlern (Tobias Schade und Michaela Schimmer) sowie dem Graphiker Ralf Opitz (alle aus dem Institut für Ur- und Frühgeschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel) zusammengesetzt ist.

Die Veranstaltungsausrichtung und der Druck sind gefördert durch das Museum Sønderjylland - Arkæologi Haderslev, das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein sowie das Archäologische Landesmuseum Schloss Gottorf.

Bis 2016 erschienene Bände